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<blockquote data-quote="misteran" data-source="post: 220648" data-attributes="member: 131"><p>Bei hoher Geschwindigkeit, fährt man von Supercharger zu Supercharger, lädt 10 Min und weiter. (von 0-5% auf 50-60% laden) Klingt erstmal komisch, ist aber schnell. Die meisten fahren einfach 150, weil bis dahin die Assistentsysteme funktionieren. Winter/Sommer ist auch egal, kannst ja im Auto sitzen mit Heizung/Klima, wenn die Karre lädt. Macht Netflix oder Youtube im Display an und wartest paar Minuten. Versucht es doch mal selbst. Einfach all 150-200km auf Langstrecke mal eine Pause. Ist deutlich entspannter als 500-600km durchzuballern. </p><p>Gibt mittlerweile genug Tesla, die mit weiter über 500.000km rumfahren, irgendwo bei Karlsruhe fährt einer mit über einer Millionen rum, glaube erste oder zweite Akku.</p><p></p><p>Die ganzen Kinderkrankheiten, wie Motorgeräusche (BMW würde es Komfortproblem nennen) sind mittlerweile weg. Da gabs mal paar neue Motoren bei den ersten Fahrzeugen. Die Akkus hatten am Anfang auch paar Schwächen, aber mittlerweile alles behoben. Die Akkus werden auch wieder aufbereitet und gehen wieder in das Austausch Programm. Degradation ist im Rahmen, am Anfang verlieren die paar % Reichweite bzw. Kapazität, wie jeder Akku. Danach flacht die Kurve ab. </p><p>Ebenso das Überhitzungsproblem der Motoren bei Dauerlast, ist mittlerweile auch kein Thema mehr. Aber darauf wird sich immer noch gerne Bezogen...</p><p></p><p>Ich sehe E Mobilität einfach als weitere Option. Für den Alltag definitiv Brauchbar, sofern man daheim laden kann. Wobei es auch ohne geht. Man muss halt wollen und sich etwas Umstellen. </p><p>Die Leute die weiterhin 1000km ohne Stopp fahren wollen, müssen halt weiterhin einen Diesel fahren. Dafür sollte halt niemand auf Kurzstrecke einen Diesel anwerfen. </p><p>Individualmoblität ist und wird nie Umweltfreundlich sein, Punkt. Wer Umweltfreundlich sein will, verzichtet komplett auf ein eigenes Auto.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="misteran, post: 220648, member: 131"] Bei hoher Geschwindigkeit, fährt man von Supercharger zu Supercharger, lädt 10 Min und weiter. (von 0-5% auf 50-60% laden) Klingt erstmal komisch, ist aber schnell. Die meisten fahren einfach 150, weil bis dahin die Assistentsysteme funktionieren. Winter/Sommer ist auch egal, kannst ja im Auto sitzen mit Heizung/Klima, wenn die Karre lädt. Macht Netflix oder Youtube im Display an und wartest paar Minuten. Versucht es doch mal selbst. Einfach all 150-200km auf Langstrecke mal eine Pause. Ist deutlich entspannter als 500-600km durchzuballern. Gibt mittlerweile genug Tesla, die mit weiter über 500.000km rumfahren, irgendwo bei Karlsruhe fährt einer mit über einer Millionen rum, glaube erste oder zweite Akku. Die ganzen Kinderkrankheiten, wie Motorgeräusche (BMW würde es Komfortproblem nennen) sind mittlerweile weg. Da gabs mal paar neue Motoren bei den ersten Fahrzeugen. Die Akkus hatten am Anfang auch paar Schwächen, aber mittlerweile alles behoben. Die Akkus werden auch wieder aufbereitet und gehen wieder in das Austausch Programm. Degradation ist im Rahmen, am Anfang verlieren die paar % Reichweite bzw. Kapazität, wie jeder Akku. Danach flacht die Kurve ab. Ebenso das Überhitzungsproblem der Motoren bei Dauerlast, ist mittlerweile auch kein Thema mehr. Aber darauf wird sich immer noch gerne Bezogen... Ich sehe E Mobilität einfach als weitere Option. Für den Alltag definitiv Brauchbar, sofern man daheim laden kann. Wobei es auch ohne geht. Man muss halt wollen und sich etwas Umstellen. Die Leute die weiterhin 1000km ohne Stopp fahren wollen, müssen halt weiterhin einen Diesel fahren. Dafür sollte halt niemand auf Kurzstrecke einen Diesel anwerfen. Individualmoblität ist und wird nie Umweltfreundlich sein, Punkt. Wer Umweltfreundlich sein will, verzichtet komplett auf ein eigenes Auto. [/QUOTE]
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